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In Johnsbach im steirischen Gesäuse können Sie genüßliche Wanderungen über sanfte Almwiesen mit Einkehr in bewirtschafteten Almen und Schutzhütten oder entlang des Sagenweges, Bibelweg zur Naturkneippanlage.
Info: Wanderwege Info: Kölblwirt DER SAGENWEG Die abenteuerlich aufragenden hellen Kalkwände des Gesäuses machen es Ihnen einfach, einzutauchen in die zauberhafte Welt der Mythen und Sagen. Beim Gasthof Bachbrücke beginnt der „Sagenweg", der erzählt vom „Kampf mit dem Teufel" oder vom „Versteinerten Schulmeister". Weiter führt Sie die 5,5 km lange Wanderung den Johnsbach entlang, eingebettet zwischen dem Bergmassiv des Ödsteins und des Reichensteins, hinein in den Ort Johnsbach und mit ein bisschen Phantasie erkennt man so manche Johnsbacher Sagengestalt in den bizarren Steingebilden wieder. Ein Weg zum Geschichtenerzählen und Geschichten-Erfinden! Dem Kletterer, dem der Sagenweg zu wenig Abenteuer bietet, die Gesäusewände aber zu hoch „droben" sind, stehen entlang des Weges drei Klettergärten mit Sportkletterrouten zur Verfügung, gut gesichert mit den modernsten Klebehaken. Bestens zu empfehlen wäre, wenn man talauswärts fährt, die rechte Seite des Johnsbacher Tunnels. Allerdings sollte man sich im Bereich des 6. Schwierigkeitsgrades bewegen können, dann steht einem Kletter- bzw. Trainingsvergnügen (sehr steile Klettereien!) nichts im Wege. DER BIBELWEG Einladend erwartet Sie die kleine Johnsbacher Kirche an den Hang geschmiegt am Ende des Sagenweges. Sie wacht über den berühmten Bergsteigerfriedhof, gewährt Kletterern, die in den Gesäusewänden den Tod gefunden haben, eine letzte Ruhestätte. Diese Kirche ist aber auch Ausgangspunkt für den „Bibelweg". Seine symbolträchtigen Bilder, gemalt von Helmut Witte, einem begeisterten Johnsbachurlauber, machen diese Wanderung nicht nur zu einem landschaftlich- künstlerischen Erlebnis: Bilder und Weg als Einheit führen den Blick auch ins „Innere", zum besinnlichen Nachdenken. - „Der Bibelweg als Symbol des Lebensweges" heißt es in der Begleitschrift von Josef Hasitschka. Erleben sie selbst diesen Weg als landschaftliche und innere Einkehr! hier gehts zu den Bildern |